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Posts mit dem Label "erste Liebe" werden angezeigt.

Für mein Leben seh ich kunterbunt von Emma Flint

                                                                            (c) Arena Verlag Für die Klassenfahrt nach Berlin hat sich Ella eines vorgenommen: Sich nicht zu blamieren!  Ein schwieriger Vorsatz für eine wandelnde Katastrophe und Blamagen Königin, der natürlich schief geht. Jetzt muss sie sich nicht nur mit den Lehrern rumschlagen, die sie nun auf den Kieker haben, auch ihre beste Freundin Fee benimmt sich total bescheuert, sie hat sich doch tatsächlich verliebt! So sehr verliebt, dass sie schon die Art wie ihr Schwarm seine Jause isst toll findet.  Auch wenn Ella sich gerade nicht für Make-up oder Jungs interessiert, will sie eine gute Freundin sein und ihr helfen. Dabei findet sie sich aber immer wieder in richtig peinlichen Situatione...

Zitronensüß von Jenny Han

        Von der Erfolgsautorin von "To all the boys I've loved before":    Annemarie, von ihrer Mutter "Shug" genannt, ist zwölf Jahre alt. Das allerschlimmste Alter, wie sie findet. Ihre Freundinnen verändern sich und beginnen sich für Jungs zu interessieren und selbst ihr bester Freund aus Kindertagen, Mark, will plötzlich ohne sie, nur mit seinen Kumpels zur Schule gehen.  Außerdem wirft er ihrer älteren Schwester, die leider unheimlich schön ist, interessierte Blicke zu. Shug hingegen hat noch nicht mal wirklich Brüste bekommen und geht auch zur nächsten Poolparty "uncool" im Badeanzug anstatt in einem Bikini.  Was muss man tun, damit ein Junge sich in einen verliebt?  Mit einem Jungen meint sie natürlich Mark. Vor allem muss man sich auch mit seinen Kumpels abgeben, dem Schulschwarm Kyle und dem Idioten Jack, der sie immer ärgert. Ihre Auseinandersetzungen mit ihm sind Mark peinlich. Wie soll das nur gut gehen, wenn sie ausgerechnet Jack...

Ich war der Lärm, ich war die Kälte von Jenny Downham

"Ich geh nicht, solange du nicht machst, dass sie aufhören." "Vergiss es." "Mach dein Monster."  Lexi war schon immer ein wildes Mädchen, das auf Bäume klettert und sagt was es denkt. Das Zusammenleben mit Ihrer "neuen" Familie, ihrem Stiefvater John und ihrer süßen kleinen Schwester Iris erweist sich als schwierig. Lexi wirft Sachen aus dem Autofenster, wirft mit Stühlen und zertrümmert Geschirr. Sie ist wütemd, sehr wütend. Ein richtiges Monster, findet John. Vielleicht stimmt aber auch etwas nicht mit John, denkt Lexi manchmal. Ihre Mutter wendet sich von ihr ab, in der Schule findet sie kaum Anschluss - nur das Theaterspielen macht ihr Freude - und zu allem Übefluss ist sie auch noch verliebt in ihren älteren Stiefbruder, der das Familienhaus bereits verlassen hat und aufs College geht.  Eigentlich wünscht sie sich von ihrer Familie akzeptiert zu werden, aber ihre Wut kann sie nicht lange genug herunterschlucken um alles ...